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Hintergrundwissen zu Astronomie und Astrofotografie — verständlich erklärt, mit direktem Bezug zu den Faktoren die SkyGrade bewertet.
Warum sieht der Nachthimmel nicht aus wie auf den Fotos?
Durchs Teleskop nur ein grauer Fleck statt der bunten Nebel aus dem Internet? Das ist normal. Warum Auge und Kamera so unterschiedlich sehen – und wie du visuell trotzdem das Beste herausholst.
Artikel lesenTransparenz: Warum ein wolkenloser Himmel trotzdem schlecht sein kann
Der Himmel ist sternenklar, kein Wölkchen weit und breit – und trotzdem wirken die Sterne matt und die Galaxie will einfach nicht auf den Sensor. Der Grund heißt Transparenz. Was dahintersteckt und warum „wolkenlos" nicht „klar" bedeutet.
Artikel lesenAstronomische Dämmerung: Wann beginnt die echte Nacht?
Die Sonne ist weg, aber der Himmel leuchtet noch. Warum? Weil Dämmerung nicht gleich Dämmerung ist. Wir erklären die drei Phasen und warum du im Sommer manchmal bis Mitternacht warten musst.
Artikel lesenDie Bortle-Skala: Wie dunkel ist dein Himmel wirklich?
Klasse 1 bis 9, von der stockdunklen Wüste bis zur Großstadtinnenstadt. Die Bortle-Skala macht Lichtverschmutzung messbar und hilft dir zu verstehen, was du am Himmel erwarten kannst.
Artikel lesenWas ist Seeing? Der unsichtbare Feind der Astrofotografie
Alles stimmt: klarer Himmel, gute Ausrüstung, perfekte Einstellung. Trotzdem sind die Sterne verwackelt und unscharf. Der Schuldige hat einen Namen: Seeing. Was dahintersteckt und warum es so wichtig ist.
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